So verhindern Sie Computerabstürze
1. Stellen Sie sicher, dass die BIOS-Einstellungen korrekt sind. Die BIOS-Einstellungen müssen korrekt sein, da falsche BIOS-Einstellungen zu einem Windows-Absturz führen können.
2. Überprüfen Sie regelmäßig den Kontakt des Computerzubehörs. Ein schlechter Kontakt mit der Platine kann zum Systemabsturz führen. Achten Sie daher beim Austausch von Computerzubehör darauf, dass die Platine vollen Kontakt mit dem Motherboard hat.
3. Reinigen Sie das Gehäuse regelmäßig. Zu viel Staub kann den Kontakt zwischen Platinen und Karten beeinträchtigen und das System während des Betriebs abstürzen lassen. Reinigen Sie das Gehäuse daher regelmäßig, um zu verhindern, dass sich zu viel Staub darin ansammelt.
4. Achten Sie weiterhin sorgfältig auf die Erkennung und Beseitigung von Viren. Verwenden Sie CDs oder Disketten unbekannter Herkunft nicht ohne weiteres. Überprüfen Sie E-Mail-Anhänge vor dem Öffnen mit einer Antivirensoftware.
5. Fahren Sie das System in der korrekten Reihenfolge herunter. Schalten Sie das System nicht aus, bevor die Anwendungssoftware normal läuft. Andernfalls können Systemdateien beschädigt werden oder verloren gehen, was zu einem Absturz beim Start oder im laufenden Betrieb führen kann.
6. Vermeiden Sie Multitasking. Führen Sie während der Defragmentierung oder Überprüfung der Festplatte mit Antivirensoftware keine andere Software aus, da dies zu einem Absturz führen kann.
7. Suchen Sie nicht zu sehr nach Neuheiten. Verschiedene Hardwaretreiber müssen nicht unbedingt ständig aktualisiert werden, da neu entwickelte Treiber oft Fehler enthalten, die das System beschädigen und zu Systemabstürzen führen können. Das Neueste ist nicht unbedingt das Beste.
8. Verwenden Sie zur Deinstallation von Software das integrierte Anti-Installationsprogramm oder die Installations-/Deinstallationsmethode von Windows. Löschen Sie den Programmordner nicht direkt, da einige Dateien möglicherweise von anderen Programmen gemeinsam genutzt werden. Das Löschen dieser gemeinsam genutzten Dateien führt dazu, dass die Anwendungssoftware unbrauchbar wird und abstürzt.
Beim Einrichten von Hardwaregeräten sollten Sie am besten auf reservierte Interrupts (IRQs) achten und diese Interruptnummer nicht von anderen Geräten verwenden lassen, um Interruptkonflikte und Systemabstürze zu vermeiden.
10. Öffnen Sie beim Surfen im Internet nicht zu viele Browserfenster, da dies sonst zu unzureichenden Systemressourcen und einem Systemabsturz führen kann.
11. Wenn der Arbeitsspeicher Ihres Computers nicht sehr groß ist, führen Sie keine Programme aus, die viel Arbeitsspeicher belegen, wie z. B. Photoshop, da es sonst während der Laufzeit abstürzen kann.
12. Für Systemdateien oder wichtige Dateien verwenden Sie am besten implizite Attribute, um zu vermeiden, dass diese Dateien aufgrund falscher Vorgänge gelöscht werden und Systemabstürze verursachen.
Wenn Sie den Hauptstartdatensatz der Festplatte ändern, speichern Sie am besten zuerst den Originaldatensatz, um zu verhindern, dass der ursprüngliche Startdatensatz aufgrund eines Änderungsfehlers wiederhergestellt werden kann.
14. CPU, Grafikkarte und anderes Zubehör sollten grundsätzlich nicht übertaktet werden. Sollte eine Übertaktung dennoch erforderlich sein, achten Sie auf die Temperatur der Platine nach dem Übertakten. Arbeiten CPU, Grafikkarte und anderes Zubehör über längere Zeit mit anormalen Frequenzen und Temperaturen, kann es zu einem automatischen Neustart oder Absturz kommen. In schweren Fällen können CPU, Grafikkarte und Mainboard durchbrennen.




